Dienstag, 24. Dezember 2013

Christmas oder so

Vollkommene leere, die anderen im Raum in überschwänglicher weihnachtsstimmung. Ich sitze da und beobachte die anderen. Hass steigt in mir auf. Hass wegen dieser Leichtigkeit, wie sie ihr leben leben.. Stopfen sich mehr und mehr Essen in sich hinein ohne sich Gedanken un die kalorienMenge zu machen. Hinzu kommt die Übelkeit in mir. Diese Trägheit und einfach die Erkenntnis dass ich total am Ende bin.. Einfach ganz unten wo ich noch nie davor war. Wirklich noch nie.. Früher reichte es mir mich 1 mal die Woche zu verletzen. Jetzt schneide ich mich jeden Tag und das häufig auch mehr mal. Ich weiß nicht wie ich da so extrem reingerutscht bin.. Aber raus komme ich alleine nicht mehr. Vielleicht wird es ja echt Zeit für eine Klinik wie es meine Therapeutin strengstens empfiehlt..
Ach ich weiß gerade einfach nicht weiter..

Aber euch Wünsche ich wundervolle weihnachten... Passt auf euch auf..

Kommentare:

  1. Hey süße.. mir ging es gestern genau so nur mit dem Unterschied dass sivh auch noch alle gestritten haben ivh hab den abend dann allein in meinem zimmer verbrach ..
    Könntest du dir denn vorstellen in eine Klinik zu gehen oder macht dir der Gedanke zu viel angst?

    AntwortenLöschen
  2. Ich verstehe deine Gedanken sehr gut und ich war auch schon oft regelrecht wütend weil es allen so gut zu gehen scheint. Aber manchmal trügt der Schein ... Und vielleicht wäre eine Klinik echt nicht das schlechteste. Sowas muss aber wohl überlegt sein...liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  3. Weihnachten ist komisch, war komisch jetzt ist ja fast vorbei. Morgen werde ich endlich 16. Ich hoffe 2014 wird besser.
    Und ich wünsche dir auch das beste,
    alles Liebe und viel Kraft und Kampfesmut

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Liebes,
    ich kann wirklich verstehen, dass du Angst davor hast, es deinen Eltern zu sagen.
    Bei mir war es damals mehr so, dass meine Mutter es mitbekommen hat. Es war irgendwann einfach nicht mehr übersehbar. Ich hab es nicht geschafft in die Schule zu gehen, hab sämtliche außerschulischen Aktivitäten (davor hatte ich da ziemlich viele) nach und nach abgestagt.. Also bin aus meinem Verein ausgetreten, aus Arbeitsgruppen und so weiter, die mir davor wirklich viel bedeutet haben. Und da meine Mutter verlangt hat, dass ich sehr viel im Haushalt mache war das wahrscheinlich das was ihr besonders aufgefallen ist. Dass ich das einfach nicht mehr hingekriegt hab. Außerdem hatte ich mich 3 Jahre zuvor, also mit 12 schon mal eine zeitlang verletzt, was damals aufgeflogen ist, weshalb ich zwischenzeitlich damit aufgehört hatte und da ich dann bei 30 Grad langärmig rum gelaufen bin wusste meine Mutter auch schnell, dass ich das wieder mache. Ich glaube letztendlich hat sie mir vorgeschlagen zu einer Therapeutin zu gehen und ich hab ja gesagt. Und dann ging alles ganz schnell. Die Therapeutin hat mich weiter verwiesen in die Ambulanz einer Klinik, schon nach dem 2. Termin weil sie irgendwie meinte, es sollte eine weitergehende Diagnostik gemacht werden und als ich dort das erste Mal hin gegangen bin hat mich die Ärztin dort gebeten gleich zu bleiben.. und dann wusste es sowieso jeder, weil man 5,5 Monate Klinik schlecht verstecken kann.
    Vielleicht fällt es dir leichter, wenn du deinen Eltern erstmal nur etwas sagst, was keine Angriffsfläche bietet. Ich denke Depressionen sind da das beste. Wenn du ihnen Dinge sagst, die du aktiv 'tust', wie dich zu verletzen oder z.B zu wenig zu essen, dann kann es passieren, dass sie erstmal mit Unverständnis reagieren. Wenn man dich als aktiv handelnden ansehen kann könnten sie auf die bescheuerte Idee kommen, dir Schuld daran zu geben. Wenn du aber von Dingen erzählst, die dir passiv passieren, wie eben verschiedene Symptome von Depressionen, wie Gedankenkreisen, fehlende Konzentration, Schlaflosigkeit, Lustlosigkeit, andauerndes Traurigsein, Versagensängste, Überforderung und so weiter (also was halt davon zutrifft) dann hast du glaube ich die besten Chancen, dass sie gut reagieren. Und wenn sie sich dann erstmal ein wenig an den Gedanken gewöhnt haben, dass es dir nicht gut geht und du eine Therapie machst, dann kannst du immernoch mit Hilfe deiner Therapeutin oder dann in der Klinik einen Weg suchen, ihnen den Rest zu offenbaren.
    Eigentlich sollten Eltern verständnissvoll sein, wenn man ihnen sagt, dass es einem nicht gut geht und lieb reagieren, ja sogar stolz sein, dass man es ihnen sagt und so verantwortungsvoll war, sich schon vorher einen Therapieplatz zu besorgen. Ich glaube nur leider, dass die meisten Eltern (vllt wegen Unwissenheit oder Überforderung) nicht gut reagieren. Als meine Mutter das erste mal rausgefunden hat, dass ich mich verletze, war sie sauer auf mich und hat mir furchtbare Schuldgefühle eingeredet. Wie als hätte ich sie geschnitten und nicht mich. Aber gut, meine Mutter ist auch bescheuert.
    Ich wünsche dir wirklich, dass du es schaffst, irgendwie an Hilfe zu kommen. Und ich bin der festen Überzeugung, dass du es schaffen kannst, mit deinen Eltern zu reden. I have faith in you. ♥
    Ich wünsch dir einen schönen Start ins neue Jahr!
    Alles Liebe,
    Lia

    AntwortenLöschen
  5. Hey (: ich beginne nochmal von vorn, wäre nett wenn du auf meinem Blog vorbei schauen würdest ^-^
    xoxo Amanda

    AntwortenLöschen
  6. es tut mir so leid
    dass mir immer die worte fehlen um etwas zu schreiben
    irgendetwas dass annähernd ausdrückt was ich sagen will zu deinen texten
    aber ich lese sie
    und ich denke an dich
    und ich hoffe dass es besser wird für dich irgendwann

    in liebe

    AntwortenLöschen
  7. uiii danke für dein unendlich tollen Kommentar :**!! ich habe mich rieseig darüber gefreut ich hoffe du hattest ein einigermaßen schönes fest silvester

    :**

    AntwortenLöschen
  8. Man hat gute und schlechte Tage doch zwischendurch häufen sich die schlechten und die guten scheinen so weit entfernt... Weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll.

    AntwortenLöschen